Fotoreise in den Nordosten Südafrikas. Der Abschluss der Reise führte für drei Tage ins 534 Quadratkilometer grosse Timbavati Private Game Reserve. Dieses private Schutzgebiet ist Teil des Greater Kruger National Park. 

Weltweit sind unzählige Tierarten bedroht. Damit unsere Nachfahren sie nicht nur noch auf Fotos sehen können, müssen wir aktiv werden: https://www.wwf.ch/de/tierarten
Afrikanischer Wildhund - Früher wurden diese auch als Hyänenhund bezeichnet, da sie entfernt Hyänen ähneln. Der wissenschaftliche Name Lycaon pictus bedeutet so viel wie „bunter Wolf“ und bezieht sich auf die Farben des Fells. Die Fellzeichnung ist bei jedem Tier anders, so dass keine zwei Wildhunde genau gleich aussehen.
Afrikanischer Wildhund - Die Jagdreviere von Wildhundrudel umfassen oft 500 Quadratkilometer oder mehr. Selbst im riesigen Kruger Nationalpark leben schätzungsweise nur etwas mehr als 100 Tiere. 

Nilkrokodil - Es ist das grösste Krokodil auf dem afrikanischen Kontinent und wird 3 bis 4 Meter lang. 

Südliches Breitmaulnashorn - Selbst so grosse Tiere sind im afrikanischen Busch manchmal schwer zu entdecken. 

Steinböckchen - Diese Zwergantilopenart erreicht eine Schulterhöhe von 52 Zentimeter und ein Gewicht von 11 Kilogramm.

Impala - Mit rund 100'000 Tieren sind Impalas die häufigste Antilopenart im Kruger Nationalpark. Auf der Flucht vor Raubtieren können sie bis 9 Meter weite Sprünge vollführen.

Afrikanischer Leopard - Nach Tiger, Löwe und Jaguar ist der Leopard die viertgrösste Grosskatze.

Afrikanischer Leopard - Auf Anschleichjagd in den kühlen Morgenstunden.

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