Fotoreise in den Nordosten Südafrikas. Der 300 Quadratkilometer grosse Tembe Elefant Park liegt an der Grenze zu Mosambik.

Weltweit sind unzählige Tierarten bedroht. Damit unsere Nachfahren sie nicht nur noch auf Fotos sehen können, müssen wir aktiv werden: https://www.wwf.ch/de/tierarten

Afrikanischer Löwe - Nass vom morgendlichen Tau auf den Gräsern.

Nyala - Die Männchen dieser Antilopenart tragen ein schiefergraues Fell und haben schraubenartig gedrehte Hörner. Weibchen und auch männliche Jungtiere haben hingegen keine Hörner und ein rötlichbraunes Fell. Jedoch haben alle Tiere bis zu 18 schmale, weisse Querstreifen.

Braunkopfliest - Der Vogel aus der Familie der Eisvögel ernährt sich hauptsächlich von Insekten, aber auch Schlangen, Skorpione, Eidechsen, andere Jungvögel, sowie Nager und Fische zählen zur Beute.

Gabelracke - Ihr Gefieder ist bunt gefärbt und sie ernähren sich von Insekten, Raupen, Skorpionen und Spinnen.

Afrikanischer Elefant

Kaffernbüffel - In den vergangenen 150 Jahren ging der Bestand des Kaffernbüffels aufgrund verschiedener Krankheiten sowie der zunehmenden Besiedelung und Bejagung durch den Menschen stark zurück. Schätzungen zufolge gibt es heute noch rund 670'000 Tiere.

Kaffernbüffel - Trivial auch Afrikanischer Büffel genannt, zählt diese Rinderart zu den sogenannten Big 5 und kommt in weiten Teilen des östlichen und südlichen Afrikas vor. Bullen können über 800kg schwer werden.

Nyala - Dem jungen Männchen im Bildvordergrund wachsen bereits Hörner und die Farbe seines Fells wechselt von rötlich-braun zu schiefergrau. Nyalas findet man nur in Teilen Mosambiks, Simbabwes und Südafrikas.

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