Fotoreise in den Nordosten Südafrikas. Das Sabi Sand Game Reserve liegt westlich des Kruger National Park und ist Teil des Greater Kruger National Park. Während man im Kruger auf eigene Faust und mit dem eigenen Fahrzeug auf Entdeckungsreise gehen kann, muss man im privaten Sabi Sand Game Reserve Gast einer der Lodges sein. Pirschfahrten finden ausschliesslich mit erfahrenen Rangern und Fährtenlesern in offenen Allradfahrzeugen statt.

Weltweit sind unzählige Tierarten bedroht. Damit unsere Nachfahren sie nicht nur noch auf Fotos sehen können, müssen wir aktiv werden: https://www.wwf.ch/de/tierarten

Afrikanischer Leopard - Ein Jungtier wartet in sicherer Position, bis es von der Beute seiner Mutter fressen darf. Junge Leoparden verlassen ihre Mütter im Alter von etwa 13-18 Monaten.

Warzenschweine (mit Impala im Hintergrund) - Südlich der Sahara findet man Warzenschweine fast überall. Meist trifft man sie in Gruppen von bis zu 16 Tieren an. Weil sie bei einer Flucht ihre langen, dünnen Schwänze aufstellen, tragen sie den Spitznamen „Radio Afrika“.

Graureiher - Der Graureiher ist eine weit verbreitete Reiherart. Man findet sie in Europa, Asien und Afrika.

Mystische Stimmung - Nebelschwaden und die langsam aufgehenden Sonne laden zum träumen ein. Luftblasen von Flusspferden im Wasser erinnern jedoch daran, wachsam zu bleiben. 

Schreiseeadler - Seine unverwechselbare Rufe werden auch „die Stimme Afrikas“ genannt. 

Südliches Breitmaulnashorn - Um das Jahr 1893 galt das Südliche Breitmaulnashorn als beinahe ausgestorben. Heute gibt es wieder schätzungsweise 20'000 dieser Tiere. Aber in den letzten 15 Jahren hat die Wilderei stark zugenommen, sodass die Art erneut als gefährdet gilt.

Afrikanischer Löwe - Im Unterschied zu anderen Katzen leben Löwen in Rudeln von bis zu 30 Tieren.

Südlicher Gelbschnabeltoko

Afrikanischer Löwe

Afrikanischer Löwe - Hormonstatus und Ernährungszustand haben Auswirkung auf Dichte und Länge der Mähne von männlichen Löwen. ​​​​​​​Besonders lange und dunkle Mähnen sind darum ein Zeichen guter Verfassung und Kampfeskraft. 

Afrikanischer Wildhund - Das blutverschmierte Fell dieses afrikanischen Wildhundes deutet darauf hin, dass das Rudel wohl gerade Erfolg bei der Jagd hatte. 

Afrikanischer Wildhund - Ein Rudel umfasst im Schnitt zehn Tiere und geht zwei Mal pro Tag auf die Jagd. Dabei sind sie sehr effiziente Jäger mit einer Erfolgsrate von gegen 90 Prozent.

Afrikanischer Wildhund - Die Weltnaturschutzunion IUCN schätzt, dass es noch rund 6'000 Wildhunde gibt, doch der Bestand nimmt weiter ab. Deshalb gilt diese Tierart als stark gefährdet.

Afrikanischer Elefant - Junge Elefanten müssen erst einmal lernen, für was dieses lange Ding in ihrem Gesicht zu gebrauchen ist. 

Südliches Breitmaulnashorn - Mit einer Länge bis 380 cm, einer Schulterhöhe bis 180 cm und ein Gewicht bis 3,5 Tonnen gehört diese Nashornart zu den grössten Landsäugetiere der Erde.

Buschbock - Verschiedene, miteinander verwandte Antilopenarten werden als Buschbock bezeichnet. Ihre Farbe und Musterung variiert stark nach Region.

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